Keine Chance für Sanders, Clintons Machtapparat funktioniert

Nach Vorwahlen in New York, die Hillary Clinton erwartungsgemäss mit 57% zu 43% gewann, ist das „Wunder“, welches Sanders gebraucht hätte, um seinen Anspruch als Nomminierten durchzusetzen, ausgeblieben.

Interessant könnte es nur mehr werden, falls sich aus der FBI Untersuchung gegen Clinton eine Dynamik entwickelt, die Clinton nachhaltig als Kandidatin schädigt. Da würde wohl Joe Biden liebend gerne einspringen, denn er hat vor wenigen Tagen zu den Negativwerten in der Beliebtheit von Clinton gemeint, dass „Onkel Joe sie alle schlägt“.

Für Europas friedliche Entwicklung dürfte Sanders die beste Option sein, gefolgt von Trump. Cruz scheint militärischen Abenteuern nicht abgeneigt und bei Clinton dürfen wir mit grosser Wahrscheinlichkeit mit mind. einem weiteren Krieg rechnen.

Trump an sich würde nur in der Innenpolitik der USA Schaden anrichten, sich dagegen eher auf Diplomatie („Neu-Verhandlungen von Verträgen“ wie er sagt) einlassen. Allerdings reagiert er besonders sensibel auf Angriffe und Gefahren von aussen. Eine kleine False Flag Operation innerhalb der USA könnte ihn zu einem Krieg und anderen Überreaktionen verleiten.  Insofern könnte hier der Militärisch-Industrielle Block  sowie die Geheimdienste leicht Einfluss auf Trumps Aussenpolitik nehmen.

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